Stand: 04/13/2026
    WK berichten, dass immer etwas geht. Aber was die Absatzmengen betrifft - es fehlt die notwendige Nachfrage. Die Preise bei den Weißweinsorten sind relativ fest. Gekauft wird was benötigt wird. Große Vorratshaltung brauchen die Kellereien keine zu betreiben, sie bekommen was sie brauchen. Eng werden die Bestände für gesuchte Rebsorten wie Grauburgunder. Verkaufen lässt sich auch Sauvignon Blanc, Gelber Muskateller. Beim Rosé/Weißherbst erhofft man sich saisonbedingt eine höhere Nachfrage.


    Die Notierungen im Einzelnen (€/hl ohne MwSt.):
    WeißweinQualitätsstufe
    Rebsorte
    Euro/hl
    o.J./2024GW/LW/QW
    diverse weiß
    45
    2025LW
    diverse weiß
    50
    2025LW
    Riesling, Chardonnay
    60
    2025QW
    Kerner, Silvaner, Müller-Thurgau
    60
    2025QW
    Weißburgunder
    70-80
    2025QW
    Grauburgunder
    100
    2025QW
    Chardonnay
    70-80
    2025QW
    Riesling
    80
    2025QW
    Morio-Muskat
    k.N.
    2025QW
    Gewürztraminer
    100
    2025QW
    Muskateller
    90
    2025QW
    Sauvignon-blanc
    90
    2025Spätlese
    div. Sorten
    k.N.
    Weißherbst/RoséQualitätsstufe
    Rebsorte
    Euro/hl
    2025QW
    Diverse rosé
    50-60
    2025QW
    Portugieser
    60
    RotweinQualitätsstufe
    Rebsorte
    Euro/hl
    2025QW
    Dornfelder Rotwein in Verbindung mit Grauburgunder
    oder Gewürztraminer
    2025QW
    Spätburgunder Rotwein
    80

GW = Grundwein
LW = Landwein
QW = Qualitätswein
k.N. = keine Notierung
o.J. = ohne Jahrgang
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Rudolf Litty
Meike.Schygulla@dlr.rlp.de     www.weinmarketing.rlp.de