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Kommentar Fassweinmarkt Pfalz 09.02.2026
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. Der erhoffte Aufschwung am Fassweinmarkt lässt weiterhin auf sich warten. Weingüter und kleinere Handelsbetriebe sind zwar am Markt aktiv, um fehlende Rebsorten einzukaufen, zahlen jedoch ausschließlich qualitätsabhängige Preise. Kellereien decken überwiegend nur ihren aktuellen Bedarf und sind zugleich bemüht, ihre Herbsteinkäufe zu vermarkten Zunehmend werden Kombigeschäfte abgeschlossen. So wird 25er Grauburgunder, QW 90 €/hl in Verbindung mit 25er Dornfelder, Rotwein QW zu etwa 60 €/hl gehandelt. Der Absatz von Dornfelder erfolgt derzeit nahezu ausschließlich in Verbindung mit Grauburgunder. Nachgefragt werden vor allem Grauburgunder, QW, wobei die Bestände in den Winzerkellern inzwischen deutlich zurückgegangen sind. Daneben werden auch Riesling und Sauvignon blanc sowie - je nach Bedarf - weitere Rebsorten gehandelt. Qualitativ hochwertige Partien lassen sich weiterhin vergleichsweise besser vermarkten. Die Notierungen im Einzelnen (€/hl ohne MwSt.): WeißweinQualitätsstufeRebsorteEuro/hl o.J./2024GW/LW/QWdiverse weiß45-50 2025LW diverse weiß50-55 2025LWRiesling60 2025QW Kerner, Silvaner, Müller-Thurgau60 2025QWWeißburgunder70 2025QWGrauburgunderab 100 2025QWChardonnay70-80 2025QWRiesling80 2025QWMorio-Muskatk.N. 2025QW Gewürztraminerab 90 2025QW Muskateller80 2025QWSauvignon-blanc80-90 2025Spätlesediv. Sortenk.N. Weißherbst/RoséQualitätsstufeRebsorteEuro/hl 2025LWSpätburgunder60 2025QWPortugieser60 RotweinQualitätsstufeRebsorteEuro/hl 2025QWDornfelder Rotweink.N. 2025QWSpätburgunder Rotweinab 80 GW = Grundwein LW = Landwein QW = Qualitätswein k.N. = keine Notierung o.J. = ohne Jahrgang mehr Rudolf Litty
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