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Kommentar Fassweinmarkt Pfalz 16.02.2026
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. Aktuell lassen sich nahezu ausschließlich gute Qualitäten vermarkten. Fassweine außerhalb dieses Segments wird überwiegend nur über den Preis abgesetzt und entsprechend ausgehandelt. Zwar sind die Kellereien weiterhin am Markt aktiv, agieren bei der Auswahl jedoch sehr zurückhaltend und qualitätsorientiert. Weine aus älteren Jahrgängen entsprechen häufig nicht mehr den aktuellen Anforderungen und finden oftmals nur über den Preis Abnehmer. Die Nachfrage konzentriert sich weiterhin deutlich auf Weißweinsorten, während das Interesse an Rotweinen verhalten bleibt. Ein zentrales Problem stellt nach wie vor der Dornfelder dar. Dieser wird nahezu ausschließlich in Kombination mit Grauburgunder oder Gewürztraminer gehandelt. Je nach Qualität dient er vor allem als Basis für Mixgetränke oder Glühwein und wird zu Preisen von etwa 40 €/ hl übernommen. Der deutliche Wertverlust des Dornfelders ist bedauerlich. Um das Interesse von Handel und Verbrauchern langfristig wieder zu stärken, könnte eine stärkere Fokussierung auf die Qualität der Dornfelderweine überlegenswert sein. Die Notierungen im Einzelnen (€/hl ohne MwSt.): WeißweinQualitätsstufeRebsorteEuro/hl o.J./2024GW/LW/QWdiverse weiß45-50 2025LW diverse weiß50-55 2025LWRiesling60 2025QW Kerner, Silvaner, Müller-Thurgau55-60 2025QWWeißburgunder70-80 2025QWGrauburgunderab 100 2025QWChardonnay70-80 2025QWRiesling80 2025QWMorio-Muskatk.N. 2025QW Gewürztraminer100 2025QW Muskateller80 2025QWSauvignon-blanc80-100 2025Spätlesediv. Sortenk.N. Weißherbst/RoséQualitätsstufeRebsorteEuro/hl 2025LWSpätburgunder60 2025QWPortugieser60 RotweinQualitätsstufeRebsorteEuro/hl 2025QWDornfelder Rotweink.N. 2025QWSpätburgunder Rotweinab 80 GW = Grundwein LW = Landwein QW = Qualitätswein k.N. = keine Notierung o.J. = ohne Jahrgang mehr Rudolf Litty
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